„Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“

Predigt am 27. Juni 2010
im Rahmen der Predigtreihe zum Vaterunser

Liebe Gemeinde,

meine Konfirmanden haben sich vor zwei Wochen damit auseinandergesetzt, wie man mit erlebten Kränkungen und Verletzungen durch andere umgehen kann. In drei Gruppen haben sie mit allem möglichen kreativen Material, das ich ihnen zur Verfügung gestellt habe, jeweils einen Raum gestaltet zum Thema „Bestrafung“, „Wiedergutmachung“ und eben auch „Vergebung“. Die Aufgabe war, den Raum so herzurichten, dass darin erlebbar wird, wie sich das jeweils anfühlt. Starke und z.T. sehr berührende Ideen und Umsetzungen sind dabei herausgekommen. Und ich möchte ihnen von dem Raum der Vergebung erzählen.

Mehrere Stationen hatten die Jugendlichen darin gestaltet, und ihre Vorgabe war, diese jeweils zu zweit zu durchlaufen. Die erste Station führte zu einem Tafelbild, wo zwei Menschen sich umarmen. Dazu hatten sie die Aufforderung geschrieben: Umarmt einander, damit ihr spürt, wie sich Vergebung anfühlt.
Für alle war gleich klar: Vergebung stellt Beziehung wieder her. Nähe wird neu möglich. Ich kann dem bzw. der anderen wieder auf Augenhöhe begegnen.

Dann gab es eine Station, wo jeder ein Bündel in die Hände nehmen und seine Schwere spüren sollte und es dann los- und fallenlassen sollte. Vergebung – so haben die Jugendlichen erklärt – heißt, dass einem eine Last genommen wird, es einem leichter ums Herz wird.

An einer weiteren Station sollte man jemandem eine Rose vor die Tür legen. Der Gedanke dahinter: Zur Vergebung braucht es einen ersten Schritt, einen, der sich traut (durch die Blume) zu sagen: „Es tut mir leid. Verzeih mir!“

Und – neben weiteren kreativen Ideen – stand am Ende eine bunte Maschine, die als Musikanlage dienen sollte, und die Aufforderung: Tanzt einen Vergebungstanz!
Vergebung schafft, so habe ich die Idee der Konfirmanden verstanden, wieder neuen Raum für die Lebensfreude, lässt uns aufatmen und sogar befreit tanzen.

Mich haben diese Ideen sehr beeindruckt und berührt. Mit so einer Tiefe und Weisheit hatte ich nicht gerechnet. Sehr anschaulich war hier erfahrbar, wie man sich fühlt, wenn einem vergeben wird, aber eben auch, wenn man selbst jemandem vergibt. Auf beiden Seiten wird Beziehung neu möglich, auf beiden Seiten fällt eine Last ab; beide brauchen ein zu sich Stehen – zur erlebten Verletzung und dem Schmerz, ebenso wie zur Schuld. Und auf beiden Seiten entsteht durch die Vergebung wieder Raum für neue Lebensfreude, einen neuen Anfang!

Mir wurde dadurch klar, wie eng beide Teile dieser Bitte des Vaterunsers zusammen hängen: die Bitte um Vergebung und die Bereitschaft, selbst zu vergeben. Denn beides bindet und macht uns unfrei: die Schuld, die wir mit uns herumschleppen, die Verletzungen, die wir anderen zugefügt haben und unser Groll und unsere Verbitterung über die Verletzungen, die uns zugefügt worden sind. Unser Festhalten an ihnen.

Wir brauchen die Vergebung, um wieder frei zu sein. Um uns nicht im Teufelskreis von Rache und erneuter Rache wieder zu finden, die zwangsläufig neues Unrecht schafft und oft genug Unschuldige involviert. Wir brauchen die Vergebung, um wieder neuen Handlungsspielraum zu bekommen. Ja, um leben zu können. Wir brauchen sie wie das tägliche Brot. Es ist nicht Zufall, das zwischen der Bitte um das tägliche Brot und der Vergebungsbitte das kleine Wörtchen „und“ steht.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Es ist übrigens auffallend, dass dies die einzige Bitte des Vaterunsers ist, mit der wir eine explizite Selbstverpflichtung eingehen. Auch wir vergeben hiermit denen, die an uns schuldig geworden sind, versprechen wir da.

Und damit tun sich viele von uns schwer.
Im Seniorennachmittag war das neulich Thema. Wir hatten über das Vaterunser allgemein gesprochen und dann nachgespürt, welche der Bitten uns besonders berühren und wichtig sind, und welche uns schwer fallen, als eine aus dem Kreis sagte: „Ich ertappe mich dabei, dass ich diesen zweiten Teil der Bitte, das „wie auch wir vergeben“ unwillkürlich leiser spreche als den Rest.“ Eine andere griff das auf: „Gut, dass Sie das einmal ansprechen, ich kann diese Bitte auch kaum mitbeten.“ Viele im Kreis nickten.

Es ist sehr ehrlich und mutig, das einzugestehen. In christlichen Kreisen heißt es ja oft: „Du musst doch vergeben!“ Meist sagen wir uns das auch selbst. Wir kennen diese Geschichte, wo Jesus dem Petrus auf seine Frage, wie oft man seinem Bruder vergeben solle, ob sieben Mal genüge, sehr klar antwortet: „Nein, nicht sieben Mal, sondern 7×70 mal!“ Also immer wieder neu.

Viele von uns erleben das als Überforderung. Aber Vergebung kann nie eine Forderung sein, sonst richtet sie mehr Schaden an, als dass sie uns hilft. Es führt dazu, dass wir unter Druck geraten und manchmal viel zu schnell sagen „Ja, ich vergebe dir!“, obwohl wir innerlich noch gar nicht so weit sind, und dann holt der Groll uns doch wieder ein. Oder die Vergebung wird wie ein Deckmäntelchen benutzt, da heißt es „Vergessen und Vergeben“, um den Schmerz, den die Verletzung des anderen mir zugefügt hat, wegzupacken und nicht spüren zu müssen. Aber damit verdränge ich ihn nur, wird er auf lange Sicht wieder auftauchen.

„Vergib ihr/vergib ihm doch endlich!“ – das sagt sich so leicht. Vergebung lässt sich aber nicht erzwingen, ist nicht etwas, was wir auf Knopfdruck herstellen könnten. Vielmehr sie ist ein Weg, mitunter ein langer Weg, zu dem wir uns entschließen können. Und dieser Weg führt nicht um den Schmerz herum, sondern mitten durch all diese tiefen Gefühle hindurch, die damit zusammenhängen: Liebe und Hass, Trauer, Schuld, Scham, Enttäuschung und häufig der Verlust des Selbstwertgefühls sind involviert.

Wer kennt das nicht? Da ist jemand, der mich sehr verletzt – ein Kollege, der mich vor dem ganzen Team bloß stellt; die Schwester, die nicht zu meiner Hochzeit gekommen ist, der Partner, der mich mit meiner besten Freundin betrogen hat, oder ein völlig Fremder, der mit Worten oder Taten gewaltvoll in mein Leben eingreift – und ich fühl mich geschockt, gelähmt, betrogen und gedemütigt. Bohrender Schmerz. Die Welt bricht zusammen. Alles in mir schreit: Warum hast du mir das angetan?“ Und dann kreisen die Gedanken ruhelos um den Täter und dessen Tat. Immer wieder. Ich male mir stundenlang, ja oft sogar Tage und Wochen später noch aus, was ich hätte erwidern können, und wie ich es dem anderen hätte zeigen können. Sowas kann der doch mit mir nicht machen! Mit mir nicht!“ „Das werde ich ihr nie verzeihen!“

Eine schwere Verletzung beschädigt zutiefst unser Selbstwertgefühl. Und unsere Seele versucht mit dem inneren Kreisen um die Situation, mit Hilfe von Rachephantasien mühsam, das wieder her zu stellen. Eine Zeit lang liegt eine gewissen Befriedigung darin, sich auszumalen, was wir den anderem im Gegenzug antun könnten; was wir ihr oder ihm an den Hals wünschen. Solche Gedanken (die wir meist für uns behalten, weil wir uns für sie schämen) sind völlig „normal“ – und es ist heilsam, sie sich erst einmal einzugestehen, auszuhalten, wie viel Hass, Bitterkeit, Wut und Enttäuschung in die Seele eingezogen ist.

Aber irgendwann kommt die Frage: Was tue ich mir da eigentlich selbst an, indem ich an der Verletzung festhalte? Will ich wirklich so von Groll und Hass verzehrt werden? Bin das noch ich, die hier so wilde Rachephantasien schürt? Soll das Geschehene weiterhin so über mein Leben bestimmen? Denn solange der Hass in mir immer neu aufflammt, solange ich mir die Szene wieder und wieder vor Augen führe, kann die Wunde nicht heilen, wird die Narbe neu aufgerissen. Und ich spüre, dass ich mich, solange ich die Sache nicht loslassen, nicht ver-geben kann, im Grunde selbst bestrafe.

Denn so bleibt eine starke seelische Anspannung: ich bin dem anderen gegenüber, der mir das „angetan“ hat, nicht frei, bin ständig beschäftigt, ihm oder ihr aus dem Weg zu gehen. Und diese Spannung belastet letztlich auch den Körper.

Zudem bleibe ich gebunden an den Täter/die Täterin, bleibe innerlich von ihm/von ihr abhängig. Sei es durch die Rachephantasien, sei es durch das vergebliche Warten darauf, dass er oder sie sich entschuldigt und endlich einsieht, was er mir angetan hat. So verharre ich in der Opfer-Rolle, bleibe handlungsunfähig.

Dazu kommt, dass ich, solange ich um die mir zugefügte Verletzung kreise, mit einem Teil meines Fühlens und Denkens immer in der Vergangenheit feststecke; und mir der Blick für die Gegenwart abhanden kommt. Dann nehme ich auf dem Weg nach Hause gar nicht wahr, wie schön die Blumen blühen, wie sich die Sonne im Wasser spiegelt und meinen Rücken wärmt; ich habe keinen Blick für die Kinder, die mir zulachen, für meinen Hund, der mich liebevoll stupst, für die Freundin, die mir etwas von sich erzählen will, weil ich innerlich völlig „besetzt“ bin.
Und – das erscheint mir fast das wichtigste – die Bitterkeit vergiftet mich auf lange Sicht, wird zu einer Verbitterung. Ich verschließe einen Teil meines Herzens, werde hart – aus Selbstschutz: nie mehr will ich so verletzt werden! Das ist verständlich. Aber es belastet dann auch meine anderen Beziehungen, meine Beziehung zu mir selbst und zu Gott.

Ich erschrecke manchmal, wenn ich Menschen begegne, die so voller Bitterkeit sind, dass sie nur noch auf andere und auf das Schicksal schimpfen, sich über nichts mehr freuen, und alles negativ reden. Wie traurig, wenn unser Herz so gefangen bleibt. Denn dann sind wir mitten im Leben manchmal schon wie tot.

Vergebung kann ein Schlüssel sein, der das Schloss vor unserem Herzen vorsichtig und behutsam wieder aufschließt und uns aus dem Gefängnis heraus hilft, kann ein Weg zur Heilung sein, den wir – um unserer selbst willen – wagen. „Auf und macht die Herzen weit!“ haben wir gesungen, und genau darum geht es in der Vergebung: dass unser Herz wieder weit wird, wir in ihm wieder Platz haben für alle Gefühle, die uns ausmachen, für die Menschen, die uns begegnen, für das, was Gott uns schenkt.

Die Frage ist also: Was kann mir dabei helfen zu vergeben und trotz und mit der erfahrenen Verletzung wieder heil zu werden?

Manchmal braucht es erstmal etwas Abstand, oder ein Gespräch mit einer vertrauten Person, die mir Raum gibt für meine Gefühle und den Schmerz.

Eine Hilfe kann vielleicht auch sein, sich klar zu machen, dass Vergeben nicht bedeutet, das, was mir angetan worden ist, zu bagatellisieren oder zu vergessen. Im Gegenteil: Ich stehe dazu, dass es schlimm war und wehgetan hat. Ich nehme mich selbst und meinen Schmerz ernst und weiß, dass er ein Teil von mir (und meiner Geschichte) bleiben wird. Und betrauere das, was ich dadurch verloren habe: die zerbrochene Beziehung, vielleicht meine Gesundheit, mein Zutrauen, ein Stück heile Welt, in der ich mich geborgen wähnte.

Aber ich verzichte darauf, den Groll und den Hass, die Enttäuschung und Bitterkeit in mir zu behalten. Ich verzichte darauf, es dem anderen weiter nachzutragen, ihm immer wieder vorzuwerfen, mich rächen oder ihn strafen zu wollen.

Eine andere Hilfe kann es sein, wenn ich mich darauf einlasse, den anderen verstehen zu wollen. Das heißt nicht, dass ich ihn oder sie und die Tat entschuldige, sie rechtfertigen will oder gar gutheiße. Aber manchmal kann mehr Verstehen mir helfen, das Vergangene loszulassen und auch mich selbst tiefer zu verstehen.

Z.B. im Fall der Schwester, die damals nicht zur Hochzeit gekommen ist. Mag sein, es sind Jahre vergangen, der Kontakt ist seitdem abgebrochen. Und irgendwann fasst eine der beiden Schwestern sich ein Herz und bittet um ein Gespräch. Dabei kommt vielleicht heraus, dass die Schwester damals belauscht hat, wie die zukünftige Braut ihrer Mutter wütend sagte: „Am liebsten würde ich meine Schwester wieder ausladen – aber was denken dann die Leute!“ Das hat sie gehört, und es hat sie so gekränkt, dass sie fern geblieben ist. Nie haben die beiden darüber geredet. Jetzt in dem Gespräch kommen nach und nach die Hintergründe heraus, die zu dem Bruch geführt haben. Am Ende haben beide Tränen in den Augen, aber sie sind auch erleichtert, weil sie vieles besser verstehen.

Es ist eine große Chance, wenn ein Gespräch so ehrlich ablaufen kann. Das geht nur, wenn wir – statt dem anderen möglichst viele Schuldgefühle „rüberschieben“ zu wollen – ein Stück Vertrauen wagen, wirklich Klärung suchen und bereit sind zuzuhören. Das Geschehene wird dadurch zwar nicht ungeschehen gemacht, aber die andere Seite zu verstehen kann entlasten und helfen, den Kontakt wieder herzustellen. Dabei – und so ist es häufig – kann ich meine eigene Sicht der Dinge nicht ungestört aufrechterhalten, auch nicht meine durch die Kränkung oft begrenzte (einseitige) Sicht des anderen. Ich bemerke, wo auch ich die andere/den anderen (absichtlich oder unwissentlich) verletzt habe, erkenne meinen eigenen Anteil am Geschehen und meine eigene Vergebungsbedürftigkeit.

Manchmal ist genau das ein Weg, der uns das Vergeben erleichtert, wenn wir uns eingestehen, was für Fehler wir alle selbst schon gemacht haben, und dass wir auch nicht perfekt sind, immer wieder Vergebung von anderen brauchten.

Oft ist ja unsere eigene Selbstgerechtigkeit die Hürde, die das Vergeben so schwer macht. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. So lange ich denke: „So unverzeihlich wie der, würde ich nie handeln!“, solange ich ein Selbstbild habe von mir als der gewissenhaften, gerechten und stets liebevollen Frau, solange sind meine Fehler eine Bedrohung, die ich nicht wahrhaben will und leugne und von mir abspalte, und darum im Außen umso schlimmer bekämpfe. Daher kommt ja das Wort vom Splitter im Auge des anderen, den wir sehen, aber nicht den Balken im eigenen.

Manchmal führt dann das Leben, führt Gott uns dazu, einzusehen, dass wir ganz ähnliche Seiten in uns haben, wie wir sie dem anderen vorwerfen. So kann es sein, dass die Frau, die jahrelang nicht über die Trennung von ihrem untreuen Partner hinweg gekommen ist, eines Tages selbst in eine Situation gerät, wo sie sich Hals über Kopf in einen verheirateten Mann verliebt und hin- und her gerissen ist, weil sie seine Familie nicht zerstören will, aber gleichzeitig weiß: Er ist die Liebe meines Lebens! Mit dieser Erfahrung wird sie anders auf damals zurück blicken und kann vielleicht jetzt ihrem damaligen Partner und ihrer Freundin vergeben.

Der Weg der Vergebung führt also auch zu tieferer Selbsterkenntnis, lässt mich meine eigenen dunklen Seiten erkennen. Da wird der erste Teil der Vergebungsbitte wichtig: Gott, vergib uns unsere Schuld. Und das Vertraeuen, dass Gott mich trotz und mit meinen Fehlern und Versäumnissen so annimmt, wie ich bin, schafft immer mehr die Bereitschaft, mich auch in den anderen hineinzuversetzen, freundlicher mit seinen Fehlern und Brüchen im Leben zu sein, barmherziger auch mit mir selbst.

Manchmal hilft aber das alles nicht.
Manchmal ist das Leid, das mir geschehen ist, so groß, dass ich einfach nicht vergeben kann. Noch nicht. Oder auch nie.
Nicht alles ist in diesem Leben zu retten, wir Menschen sind endliche Wesen – so hat es mein theologischer Lehrer Fulbert Steffensky einmal formuliert.

Vergebung lässt sich nicht erzwingen. Wo sie nicht möglich ist, bleibt die Trauer über das, was da zerstört wurde. Und vielleicht der Weg, Gott das Geschehene im Gebet anheim zu stellen. Ihn zu bitten:

„Gott, vergib mir meine Unfähigkeit zu vergeben. Ich kann diese Verletzung einfach nicht überwinden. Du weißt, wie es in mir aussieht. Du siehst meine Wut, meine Verzweiflung. Gib du mir die Kraft zur Heilung, hilf meinem Herzen, wieder frei zu werden von Hassgedanken und Grübeleien, mach es weit und öffne es für deine Liebe.“

Vergebung lässt sich nicht erzwingen.
Und das entspräche auch ihrem Wesen nicht.
Sie will eingeladen werden.
Und sie kann als innere Haltung eingeübt werden.

So verstehe ich auch die Bitte im Vaterunser: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!“ als eine Hilfe, mit der wir uns Schritt für Schritt in diese große Lebenskunst der Vergebung einüben. Und mit der wir unsere Sehnsucht nähren, dass Vergebung und Heilung und ein neuer Anfang möglich wird.

Amen.
Jennifer Kauther

Gottesdienste

Sonntag, 23. 7.

10 Uhr, Kirche
Der Talar – ein Missverständnis
Anschließend Gespräch zum Thema
Pastor Kramer

Sonntag, 30. 7.

10 Uhr, Kirche
Hunger (Johannes 6, 30-35
Pastor Kramer

Samstag, 5. 8.

9 Uhr, Kirche
„Irgendwie anders“ – Ökumenischer Gottesdienst zum Schulanfang
Pastoralreferent Gebbe, Pastor Kramer und Findorffer Grundschüler

Sonntag, 6. 8.

10 Uhr, Kirche
Die Völkerwallfahrt zum Zion
Gottesdienst mit Abendmahl
Pastorin Witte

10 Uhr, Raum 1
Kinderkirche
Pastor Harms und Team

18.30 Uhr, Kapelle
Kurzfilmandacht
Pastorin Witte

Sonntag, 13. 8.

10 Uhr, Klostergarten
Taufgottesdienst
Pastor Harms

Freitag, 18. 8.

18 Uhr, Kirche
Begrüßungsgottesdienst für die neuen Konfirmanden
Anschließend Konfi-Party im Gemeindezentrum
Pastor Harms

Sonntag, 20. 8.

10 Uhr, Kirche
Weil Gott treu ist – Gottesdienst zum Israelsonntag
Pastor Kramer

10 Uhr, Raum 1
Kinderkirche
Pastor Harms und Team

Sonntag, 27. 8.

10 Uhr, Kirche
Gottesdienst
Anschließend Gespräch zum Thema
Pastorin Witte

18 Uhr, Kapelle
Taizé-Andacht
Verena Maier, Tabea Lenzen und Sonja Großewinkelmann